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Reisebericht: New York City – Manhattan, Queens & Brooklyn

Ich war für Stereopoly als rasender Reporter in New York bei der Next@Acer Pressekonferenz. Nachdem der Job erledigt war, habe ich mir noch 3 Tage Freizeit in New York gegönnt. Das Ganze ist jetzt schon etwas über einen Monat her, aber ich habe EWIG gebraucht, um 150 Videos und 500 Fotos zu sortieren, das Video unten zu erstellen und die gesammelten Eindrücke hier in Worte zu fassen.

4 Tage New York in 7 Minuten

Ehe ich euch mit tausenden Worten und hunderten Fotos bombardiere, möchte ich euch erstmal das Video zeigen, in dem mein Trip auf etwas über 7 Minuten komprimiert zu sehen ist:

Ich bin mit dem Video vor allem in Sachen Bildqualität etwas unzufrieden. Ich habe eine Menge in Slow-Motion (240fps) gefilmt, weil ich ursprünglich ein Video wie dieses hier machen wollte. Das hat mir dann aber alles irgendwie nicht gepasst, also sind viele der Slow-Motion-Szenen in normaler Geschwindigkeit, sehen allerdings leider nicht so gut wie normale Filmaufnahmen aus.

Übrigens habe ich alle Film- und Time-Lapse-Aufnahmen mit meinem iPhone 6 Plus gemacht. Die Musik stammt von Ronny.

Anreise

TXL JFK

Die Anreise erfolgte ganz entspannt mit Airberlin. Nonstop von TXL nach JFK. 8,5 Stunden Economy-Class mit okem Essen und okem Bordprogramm. Hatte mir den langen Flug in der Holzklasse schlimmer vorgestellt. Da der Flug nicht ausgebucht war, hatte ich eine komplette Reihe für mich und habe es mir einfach auf einem 4er im hinteren Teil gemütlich gemacht. Natürlich mit dabei: Meine Noise-Cancelling-Kopfhörer.

Am Flughafen wurde ich dann von einem Fahrer abgeholt und zum Grand Hyatt in Manhattan gebracht.

Grand Hyatt New York Lobby

Dann fix den Check-In erledigt und das Gepäck auf das sehr geräumige, aber in die Jahre gekommene, Zimmer gebracht.

Grand Hyarr New York Central Station Zimmer

Und dann ging es auch schon ab zum Welcome-Dinner von Acer im New York Central (im Hotel). Ich habe mir ein New York Strip Steak gegönnt. Dazu ein paar Bier und zum Schluss einen Manhattan (in Manhattan haha!)

Mahnattan in Manhattan

Grand Central Station

4:20 Uhr. Hellwach. Ein bisschen getwittert, geduscht, angezogen und so gegen 6 ein bisschen durch Manhattan gestreuselt. Dann rund eine Stunde in der Grand Central Station gewesen und ein paar Fotos und Time-Lapse-Aufnahmen gemacht.

Manhattan von oben – 68. Stock im 4WTC

Danach bin ich wieder zurück zum Hotel gegangen. Um 9 Uhr ging es dann per Shuttle-Bus (die Sorte, in der man auch eine Party mit Stripperinnen feiern kann :D) zum Four World Trade Center. Nach einem Sicherheitscheck ging es in die 68. Etage, die von Acer für die Pressekonferenz und Ausstellung der neuen Produkte angemietet wurde.

Four World Trade Center

Next-at-Acer-Notebooks

Diese Etage ist quasi noch im Rohbau, hat einen ziemlich abgefahrenen Charme und vor allem einen Atemberaubenden Blick in 4 Richtungen über Manhattan und New York City.

 

Four World Trade Center Ausblick 68. Etage

Vor der PK gab es zum Frühstück übrigens vor Ort einen New York-Style Smoked-Salmon-Bagel. Lecker!

New York Style Bagel

Nach der Pressekonferenz und der Hands-On-Time war es Zeit für eine kleine Party. Diese fand ein paar Stockwerke tiefer, im 45. Stock des 4WTC statt.

Cheers

Dort konnten wir bei Häppchen, kühlen Drinks und glutenfreiem Bier (fragt nicht…) den Sonnenuntergang genießen.

9/11 Memorial

Ich bin zwischendurch auch mal kurz runter gegangen, um mir die Gedenkstätte für 9/11 anzusehen, die genau zwischen dem Four World Trade Center und dem One World Trade Center (Freedom Tower – Bei Ronny gibt es ein Timelapse vom Bau) liegt. Schon oben war der Blick auf die zwei Brunnen, die die Lage der ursprünglichen Grundrisse der beiden Türme des World Trade Center darstellen, ziemlich bedrückend.

World Trade Center 911

Unten auf dem Gelände herrschte eine Stimmung, wie ich sie zuletzt beim Besuch einer KZ-Gedenkstätte erlebt habe. Kein Gekicher, kaum Gespräche und die Ahnung, dass an diesem Ort etwas Furchtbares passiert ist.

911 Memorial

Beim Sortieren der Fotos habe ich nach dem Namen Sebastian Gorki gesucht. Genau über dessen Schicksal hat der Focus eine Story gebracht: Ein Kind des 11. September

Endlich Freizeit!

Der offizielle Teil mit Acer war abgeschlossen. Während die Kollegen zum Flughafen zurückgebracht wurden, habe ich beim Hotel-Frühstück mit Eggs-Benedict, einem Kaffee und O-Saft für etwas über $40 versucht den Kater zu bekämpfen.

Eggs Benedict

Hat nicht so ganz geklappt, also bin ich noch mal bis 12 auf’s Zimmer und habe mich eine Runde aufs Ohr gelegt.

Five Guys Burger and Fries: Dayum!

Ich schreibe hier im Blog relativ häufig bei Beiträgen dazu, dass eine Aktivität oder ähnliches auf meiner To-Do-Liste landet. So auch in meinem Blogpost zum vermutlich besten Burger-Review aller Zeiten.

Damit stand fest, dass ich den Laden bei einem Trip nach New York einen Besuch abstatten muss. Ich habe mich mittags, nach dem Check-Out im Grand-Hyatt, auf den Weg zu Five Guys Burgers in der 3rd Avenue gemacht.

Gilly in New York - Five Guys Burger and Fries New York Manhattan 2

Dort angekommen habe ich einen Double-Cheeseburger mit extra Bacon und Pommes bestellt. Five Guys ist zwar eine Kette, aber die Burger werden da nicht in der Mikrowelle erhitzt, sondern zusammen mit dem Bacon auf einer Griddleplatte zubereitet. Dazu kommen Pommes, die frisch aus Kartoffeln geschnitten werden (im Laden liegen auch Kartoffelsäcke rum).

Und da ist das Ding:

Gilly in New York - Five Guys Burger and Fries New York Manhattan

Zugegeben, das ist mit Sicherheit nicht der schönste Burger, den ich je vor mir hatte. Aber Leute lasst euch sagen, das Ding landete ganz geschmeidig auf Platz 2 der besten Burger, die ich je gegessen habe. Der Käse ist so unglaublich weich, das Fleisch zart und saftig, das Bun so weich, dass es fast im Mund zerschmilzt. Dazu unglaublich leckere Pommes. Der Wahnsinn! Oh my Dayum!

Und während ich den Burger gegessen habe, lief dieser ‚Song‘ in meinem Kopf. Mit jedem Bissen habe ich ihm zugestimmt.

Und wieder ein Punkt auf der To-Do-List erledigt ^^

Manhattan zu Fuß rauf und runter (Teil 1)

Nun hatte ich ein paar Stunden Zeit, bis ich in mein Hotel in Queens umziehen konnte. Also habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin einfach, ohne Ziel, kreuz und quer durch Manhattan gelaufen. Dabei bin ich auf knapp 21.000 Schritte (16 km) gekommen.

Der Höllenritt nach Queens

Taxi Manhattan Queens

Meine erste Taxifahrt in New York. 30 Minuten auf ein Taxi gewartet. 3 Fahrer wollten nicht nach Queens. Bei Fahrer Nummer 4 saß ich hinten auf dem Bodenblech eines hart gerockten Toyota mit 276.000 Meilen auf der Uhr.

Der Fahrer sprach kaum englisch, schien sich in New York noch weniger auszukennen als ich und hatte natürlich auch kein GPS. Um ans zu Ziel kommen, musste ich mit seiner Frau telefonieren, die mit Hilfe von Apple Maps (bei mir offen) und Google Maps (bei ihr offen) ihrem Mann übersetzt hat, wo er hin muss.

Immerhin liefen indische Oldies, die unser beider Nerven beruhigten.

Hallo Queens!

Fairfield Inn & Suites New York Queens

Die nächsten zwei Nächte war das Fairfield Inn & Suites New York Queens (Mariott) nahe der Queensboro Bridge mein Quartier. Mein Zimmer war sauber und geräumig und das für einen fairen Preis und mit der U-Bahn war ich in weniger als 10 Minuten in Manhattan.

Fairfield Inn & Suites New York Queens Zimmer

Beim Check-In habe ich dem Rezeptionisten 20 Dollar auf den Tresen gelegt und um einen Top-Floor-Room gebeten. Und siehe da, 15. Stock (ganz oben) mit Ausblick.

Queens Ausblick

Kaum angekommen, ging es auch schon wieder los, die neue Gegend erkunden. Long Island City, so heißt der Teil von Queens, in dem mein Hotel war, ist eine ziemlich interessante Gegend. Es gibt jede Menge Werkstätten, Taxi-Unternehmen, Handwerk und kleinere Wohnhäuser. Einige Straßenzüge hatten US-Kleinstadt-Flair. Dazwischen aber auch jede Menge Baustellen, die auf Schildern neue Gebäude mit Glasfassaden ankündigen. Der Bezirk ist also offensichtlich gerade im Umbruch.

Gilly in New York City - Queens 11

Sieben oder acht Blocks vom Hotel entfernt fand ich mich plötzlich in einem Viertel wieder, in dem hauptsächlich extrem arme Menschen leben, Public Housing. Alles sehr heruntergekommen, kaum Geschäfte kaum Verkehr und auch irgendwie eine komische Stimmung auf den Straßen.

Generell ist Queens ein ziemlich krasser Kontrast zu Manhattan. Schon spannend, wie unterschiedlich sich das entwickelt hat. Kaum fährt man über eine Brücke, ist man in einer komplett anderen Welt.

7-Eleven

Mittlerweile setzte wieder Hunger ein. Ich hatte keinen Bock, irgendwo essen zu gehen, also habe ich in der Nähe des Hotels nach Food to go gesucht. Interessanterweise fand sich im Umkreis von 2 Meilen kein McDonald’s und auch kein Burger King. Also musste eben der 7-Eleven bei der Tankstelle um die Ecke reichen.

Gilly in New York City - Queens 12

Auch hier wieder der krasse Kontrast zu Manhattan. Morgens noch für $40 gefrühstückt, abends dann für $3 drei Pizza-Slices gekauft und der armen Sau vor mir an der Kasse mit 20 Cents ausgeholfen, weil er nicht genug Geld für einen Kaffee am Start hatte.

Gilly in New York City - Queens 13

Ok, Gesund ist anders, aber lecker war es allemal. Ich hatte es mir beim Essen auf dem Bett bequem gemacht und beschlossen, den Abend mit US-Fernsehen zu verbringen. HBO und Direc-TV sorgten für eine Sendervielfalt, die gefühlt unendlich erschien.

Ich habe mir zuerst drei Folgen von Judge Judy reingezogen, die Show ist quasi das Original von Richterin Barbara Salesch.

Judge Judy

Danach habe ich 3 oder 4 Stunden lang ‚Love it or List it‚ angesehen.

Roosevelt Island

Gilly in New York - Roosevelt Island 01

Auf Empfehlung von Sven habe ich mich am vierten Tag als Erstes von Queens mit der U-Bahn auf den Weg nach Roosevelt Island gemacht. Von dort aus fährt nämlich eine Seilbahn –Roosevelt Island Tramway–  nach Manhattan. Teile der Fahrt könnt ihr im Video oben ab Minute 4 sehen. Die Fahrt kostet so viel wie eine einfache Fahrt mit der U-Bahn und wird auch mit der Metro-Card bezahlt.

Gilly in New York - Roosevelt Island 08

Roosevelt Island selbst ist aber auch einen Besuch wert. Es gibt in dieser Wohngegend jede Menge Kirschbäume und man kann am Ufer sitzen und das Treiben in Manhattan aus der Ferne beobachten. Die Fahrt lohnt sich also auf jeden Fall.

Pro-Tipp: Mit der Linie F kommt man sowohl aus Queens, als auch aus Manhattan nach Roosevelt Island.

Eisenberg’s Sandwich Shop

Eisenberg's Sandwich-Shop außen

Beim Acer-Event habe ich ein bisschen mit einem der Autoren von The Verge gequatscht. Ich habe ihm erzählt, dass ich unbedingt bei Katz‘ Delicatessen vorbeischauen will in den nächsten Tagen. Er hat mir dann den Tipp gegeben, dass ich lieber bei Eisenberg’s Sandwich Shop vorbeischauen soll, weniger Touristen, bessere Sandwiches.

Eisenberg's Sandwich-Shop

Ich musste zwar den Kiefer ausklinken, um das alles in den Mund zu bekommen, wurde aber dafür auch mit einem extrem leckeren Sandwich belohnt. Eisenberg’s Sandwich Shop ist übrigens in der 5th Ave, ganz in der Nähe vom Flat Iron Building.

Flat Iron Building New York City

Manhattan zu Fuß rauf und runter (Teil 2)

Ich hatte noch ein paar Dinge in Manhattan, die ich mir ansehen wollte:

LOVE-Skulptur von Robert Indiana

LOVE New York City

Außerdem wollte ich auch den Charging Bull sehen und ein schönes Foto machen. Allerdings war ich nicht der einzige, der an dem Tag auf die Idee kam.

Charging Bull Touristen

Im Sekundentakt standen Leute vor dem Bullen um ein Selfie bzw. ein Foto von sich vor dem Bullen zu machen. Das hier war das Beste, was ich hinbekommen habe:

Charging Bull New York City

Da ich mit dem Foto nicht so richtig zufrieden war, habe ich mir einfach für $12 einen Souvenir-Bullen gekauft, der jetzt bei mir auf dem Schreibtisch steht 🙂

New York City - Manhattan - Gilly - NYC 2 13

Danach ging es dann zur Wall Street.

Wall Street - New York City 01

Danach bin ich noch ein wenig ziellos herumgelaufen und habe einfach die Stadt auf mich wirken lassen.

Auf nach Brooklyn

Nachmittags habe ich mich mit Markus getroffen. Zusammen sind wir dann über die Brooklyn Bridge von Manhattan nach Brooklyn gelaufen.

Brooklyn Bridge - New York City - Gilly 03

Kaum über die Brücke rüber, ist Markus mit mir zu einem „beliebtem Fotopunkt“ gegangen. Stand witzigerweise auf meiner To-Do-Liste:

Once Upon A Time In America

Mit dem Blick von der Washington Street in Brooklyn auf die Manhattan Bridge und Manhattan dahinter beginnt der Film ‚Es war einmal in Amerika‚. Außerdem wurde die Szene auch auf dem Filmplakat verwendet.

Nächster Halt: Brooklyn Roasting Company in Dumbo. Laut Gothamist immerhin einer der 10 besten Coffee-Shops in New York City.

Brooklyn Roasting Company

Und in der Tat, der Kaffee war ausgezeichnet. Außerdem hat der Laden ein tolles Flair und da hängen jede Menge kreative Köpfe rum. Klare Empfehlung.

Als nächstes sind wir mit der Fähre nach Williamsburg gefahren. Dieses Viertel ist quasi das Prenzlauer Berg von Brooklyn. Hippe Leute, viele Shops, gutes Essen, viel Kreativität, coole Karren und haufenweise Streetart.

Nächster Halt: Vanessa’s Dumpling-House. Markus hat eine Variation an Dumplings bestellt und dazu noch ein Peking-Duck-Sandwich (Peking-Ente in Pide). Sehr sehr lecker!

Vanessas Dumpling House Williamsburg

Eigentlich wollten wir danach eine Bar mit Dachterrasse aufsuchen, aber da war eine elendig lange Schlange. Auch die nächste Bar mit Rooftop war quasi voll. Also sind wir zum Bushwick Inlet Park gelaufen, haben uns an den East-River gesetzt und uns den Sonnenuntergang mit Blick auf Manhattan angesehen. Episch!

Danach sind wir rund eine Stunde lang mit der U-Bahn durch die Gegend gefahren, bis wir endlich da angekommen sind, wo wir hinwollten. Der Grund: irgendwelche Arbeiten bei der U-Bahn und der beschissenste Ersatzverkehr, der mir je untergekommen ist.

Nach rund 30.000 Schritten (24km) waren wir beide völlig am Ende. Wir haben noch eine Kleinigkeit gefuttert und Markus ist dann nach Hause gegangen. Pizza

Da ich keinen Bock hatte, mich mit dem U-Chaos zu beschäftigen und auch ganz sicher nicht noch mal Taxi fahren wollte, habe ich mir von Manhattan ein UberBlack zurück nach Queens gegönnt. $44 für 6 Meilen (24 Minuten)… YOLO.

Am nächsten Tag war dann nicht mehr viel los. Ich bin noch mal mit der Seilbahn gefahren, weil meine erste Video-Aufnahme nichts geworden ist und bin dann mit der U-Bahn zurück nach Queens gefahren.

Danach war es dann auch schon Zeit für den Flieger zurück nach Berlin.

Ich habe zwar unglaublich viel in New York gesehen und erlebt, muss da aber auf jeden Fall noch mal hin, es gibt noch so viel zu sehen!

//Disclaimer: Acer hat die Kosten für Flug, 2 Nächte im Grand Hyatt, und Essen für 2 Tage übernommen//

53 Kommentare

  1. Bei all dem Essen bekomme ich direkt Hunger! 😀 Besonders neidisch bin ich auf den Five Guys Burger.

    Ich schwärme schon seit Jahren davon auch endlich mal nach Amerika zu reisen und dein Beitrag hat mich darin wieder einmal bekräftigt.

    Feines Gilly hat das toll gemacht. <3

  2. jetzt freu ich mich noch mehr auf meinen New York Trip in ein paar Wochen.
    Vor allem den Blick vom East River auf Manhattan und Roosevelt Island muss ich auch unbedingt hin.

    Schade, dass dir die Zeit nicht auch noch für einen Helikopter Flug gereicht hat. Das hatte ich beim letzten Mal schon gemacht und werde es dieses Mal auch wieder versuchen zu machen.

  3. Pingback: @svhennig
  4. Pingback: @netzmilieu
  5. Pingback: @markussekulla
  6. Deinen Artikel hatte ich mir extra in Pocket „zurück gelegt“. Und es hat sich gelohnt. Toll geschrieben, sehr kurzweilig, tolle Fotos.
    Ich hoffe sehr, ich finde das wieder, wenn ich mal in die Verlegenheit komme, nach New York reisen zu dürfen. Ein paar Links habe ich mir jedenfalls schon mal notiert und dein Beitrag im gesamten ist auch dabei.

    Ohne Gilly wäre mein Twitter doch ein bisschen leerer ^^

  7. Toll …. echt toll, was du da gemacht hast … jetzt muss ich zusehen wie ich meinen vollkommen überhasteten gebuchten Flug nach NYC wieder canceln muss, weil der Bericht einfach so saugeil war … Die Stornierungskosten gehen auf dich, das hast du davon !

    Spaß beiseite: Klasse Bericht, der wieder mal dads Flair von dieser tollen Stadt zeigt.
    FiveGuys ftw!

  8. Pingback: @tobisiert
  9. Pingback: @dom_jack
  10. Pingback: @djfunkpreacher
  11. Bin erst jetzt auf deinem NY Reisebericht gelandet. Und ich muss sagen > EINFACH GENIAL 🙂
    Habe mich selber vor ca. 8 Jahren in diese Stadt unsterblich verliebt und werde sie sicherlich nochmal besuchen. Durch deine grandiosen Bilder war ich wieder an der einen oder anderen Stelle „schwärm“. Das WTC-Memorial war zu meiner Zeit noch nicht fertig. Sieht gut aus. Und das neue WTC wurde gerade gebaut. War damals noch nicht sehr hoch. Ein Walk über die Brooklyn Bridge ist auch ein absolutes MUSS.
    Danke für die geilen Fotos
    LG
    Nila

  12. Hallo Sasha,
    starke Bilder! New York ist wirklich immer einen Besuch wert und bei diesen Fotos bekommt man direkt Lust, gleich die nächste Reise dorthin zu buchen!

    Schöne Grüße,
    Thomas

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