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In Tokio gibt es einen Katzen-Tempel (wo die Winkekatzen herkommen) und ich war da!

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf dem LG Blog erschienen. Da die Zukunft des Blogs aber ungewiss ist und ich generell viel zu wenig von meinen beiden Tokio-Trips hier im Blog habe, habe ich mich dazu entschlossen, den Beitrag hier noch mal zu veröffentlichen.

Ich war 2016 in Tokio. Eigentlich war ich dort, um ein Pokémon zu fangen. Aber natürlich hatte ich auch das LG G5 im Gepäck, um mit diesem ein paar schöne Fotos für den Instagram-Account von LG Electronics zu machen. An meinem vierten Tag vor Ort, habe ich einen ganz besonderen Tempel besucht: den Gotokuji Tempel, von dem mir Freunde erzählt haben. Und im Gotokuji Tempel war die Weitwinkelkamera vom LG G5 genau die richtige Wahl zum Fotografieren.

Gotokuji Tempel – Der Ursprung der Winkekatze

Der Legende nach, soll in diesem Tempel die Maneki Neko (Winkekatze) ihren Ursprung haben. Hier die übersetzte Version des Textes, den man uns im Tempel in die Hand gedrückt hat:

Im 17. Jahrhundert stand in Setagaya in der Nähe von Tokio ein heruntergekommener, armer Tempel, in dem ein Priester mit seiner Katze “Tama” in Armut vor sich hin lebte. Der Priester kümmerte sich liebevoll um eine Katze und teilte selbst das wenige, was er hatte, mit ihr. Eines Tages kam der wohlhabende Fürst Naotaka Ii aus Hikone mit einigen Samurai auf der Durchreise an dem Tempel vorbei und rasteten in der Nähe unter einem mächtigen Baum. Als er sich umschaute, sah er die Katze an der Eingangstür des Tempels sitzen. Sie schien ihm mit ihrer Pfote zu winken.

Also folgte er ihrer Einladung und betrat den Tempel. Diese Handlung stellte sich als sehr weise heraus, denn just in dem Moment als er die Eingangstür erreichte, fing es nicht nur an heftig zu stürmen, sondern ein mächtiger Blitz schlug genau an der Stelle ein, an der er noch kurz zuvor gerastet hatte. An diesem Tag wurden Fürst Naotaka Ii und der Mönch zu engen Freunden. Der arme Tempel wurde von dem Fürsten zur Familienweihstätte “Gotokuji” erklärt, und war somit Teil eines sehr wohlhabenden Hauses. Aus Dank errichtete man auch Tama einen kleinen Schrein, um sich immer daran zu erinnern, wem der Tempel seinen Wohlstand verdankte. So wurde die winkende Katze zu einem Symbol für Reichtum und Glück.

DIE LG G5-Kamera – Wie man hunderte Winkekatzen auf ein Foto bekommt

Die Tempel-Anlage selbst ist etwas größer, nur ein kleiner Teil ist explizit der Maneki Neko gewidmet. Dort stehen dafür unzählig viele Maneki Neko. Da kam die 135°-Weitwinkel-Kamera vom LG G5 gerade recht, um auch wirklich alle winkenden Katzen auf das Bild zu bekommen.

Natürlich habe ich auch ein paar Fotos von der Tempel-Anlage gemacht:

3 Kommentare

  1. DAS wäre definitiv mein Tempel.
    Wie süß – ich liebe Winkekatzen. Und dann gleich so viele davon!!
    Werden da nicht regelmäßig Figuren geklaut, von irgendwelchen Touristen?
    Ich könnt mir das tatsächlich und leider vorstellen 😐

    Allerliebste Grüße aus Singapur 🙂
    Michelle

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