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[Werbung] 3 Tage Valletta 🇲🇹 mit dem Huawei P20

Die feinen Leute von Huawei haben mich gefragt, ob ich das Huawei P20 – bzw. dessen Kamera – testen möchte. Ich habe dann vorgeschlagen, das Smartphone auf einen kleinen Kurztrip mitzunehmen, die Kamera auf Herz und Nieren zu testen und einen Reisefilm zu erstellen. Wir waren uns schnell einig und mit Valletta (Maltas Haupstadt) war auch schnell ein Reiseziel mit den passenden Motiven gefunden.

Warum Valletta? Zum einen war ich da noch nicht, zum anderen gibt es da auch noch ein Pokémon, dass ich bisher noch nicht hatte 😜. Das angenehme, mediterrane Klima war eventuell auch noch ein Grund.

Ehe es richtig los geht mit dem Reisebericht, gibt es hier erst ein mal zur Einstimmung den bereits erwähnten Reisefilm. Diesen habe ich komplett mit dem Huawei P20 geschossen (außer natürlich die Aufnahmen, in denen das P20 im Bild ist). Die Clips wurden nicht nachträglich stabilisiert und ich habe auch keine Form von Farbkorrektur angewendet. Bis auf zwei Ausnahmen sind alle Clips handgehalten aufgenommen worden.

Das Ergebnis ist schon ziemlich beeindruckend 😇. Mehr Infos und meine Meinung zum Huawei P20 bekommt ihr dann weiter unten.

Malta Tag 1 (Anreisen und umschauen)

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Zürich umwehte uns um 19:00 angenehme mediterrane Luft (mit einem Hauch Kerosin), während wir aus dem Flugzeug direkt auf das Rollfeld in Luqa stiegen. Herrlich!

Bereits auf dem 2-minütigen Weg zum Bus hatten wir uns an den Linksverkehr gewöhnt und konnten die 30-minütige Fahrt bis nach Valletta im fast leeren und angenehm klimatisierten Bus für 2€ pro Person „genießen“. An der Endhaltestelle begrüßte uns nicht nur die erste Sehenswürdigkeit – der beeindruckende Triton-Brunnen, sondern direkt daneben fand sich auch gleich im Licht der untergehenden Sonne das von uns gebuchte Hotel.

Hotel Phoenicia

1935 beauftragte Margaret Strickland den schottischen Archtiekten William Binnie für die Errichtung des ersten Hotels auf Malta. Der im Art Deco Stil errichtete Bau wurde jedoch durch Beginn des 2. Weltkrieges zuerst von der Royal Navy akquiriert und durch mehrere hundert Luftbomben stark beschädigt. Die Eröffnung als Hotel konnte daher erst 1947 gefeiert werden.

Das 5-Sterne-Hotel besticht durch die direkte Lage an der Festungsmauer der Altstadt und ist ein perfekter Ausgangspunkt für Erkundungstouren. Bis 2017 wurde das Hotel zudem komplett saniert und verfügt über klassischen Charme und moderne Annehmlichkeiten.

Achja und dann ist da noch der Pool mit diesem herrlichen Blick:

Entspannt ging es auf die erste Erkundung der Altstadt. Beim Gang über die Festungsbrücke ließen wir Valletta erst einmal auf uns wirken. Was uns entlang der Republic Street, welche die Stadt in zwei etwa gleich große Hälften teilt, so begrüßte? Das monumentalistische Parlamentsgebäude, lautstarkes Open-Air-Theater aus den Ruinen des zerstörten Royal Opera House und die alten Gebäude mit den für Malta typischen Galerijas.

Nach der ersten Runde durch die Stadt haben wir uns einen kleinen Absacker gegönnt.

https://twitter.com/GillyBerlin/status/1022950356370837504

Achso! Und natürlich haben wir auch unser erstes Tropius in Pokémon Go gefangen 😍.

Tag 2

Erster Tagesordnungspunkt: Sonnenbrille, Postkarten und Magnet kaufen. Dann abseits der Republic Street zur Post und ein spätes Frühstück futtern, so zumindest war der Plan.

Doch ab der Post nahmen uns die hügeligen Seitenstrassen total gefangen. Denn Valletta ist ein städtebauliches Gesamtkunstwerk mit Fotomöglichkeiten noch und nöcher!

Erst gegen 14 Uhr erreichten wir das geplante Frühstücksziel: das Café Cordina zwischen dem Platz St Georg und dem Platz der Republik. Statt eines Frühstücks gab es also typisch maltesische Pastizzi und englische Pies und dazu exzellenten Kaffee. Unter mit Ventilatoren versehenen Sonnenschirmen ruhten wir uns kurz aus, bevor es mit der Erkundung Vallettas weiterging.

https://twitter.com/GillyBerlin/status/1023170096301309952

Nächster Halt ein zauberhafter Fischerdorf-Badestrand an der Ruine der St. Elmo Brücke:

Weiter ging es zum Seebelagerungsdenkmal und den anliegenden Lower Barakka Gardens.

Bevor die St. Johns Co-Kathedrale auf Grund des Gottesdienstes für Besucher geschlossen sein würde, hüpften wir auch noch schnell in diese hinein um die jeden Zentimeter bedeckendenden Ornamente und Malereien, den beeindruckenden Marmorboden aus Grabplatten und die von Mattia Preti ausgestaltete Gewölbedecke zu bestaunen. Gerade durch das schlichte Äußere des Bauwerks, überrascht die Innengestaltung sehr.

Danach haben wir uns im Hotel und im Hotelpool ein wenig abgekühlt, ehe wir uns kurz vor Sonnenuntergang an den Upper Barakka Gardens eingefunden haben.

Nachdem auch dieser wunderschöne Blick gebührend genossen war, ging es mit durch gesenkte Temperaturen erneuertem Elan weiter kreuz und quer durch die Altstadtgassen. Vorbei am Auberge Castille (Sitz des Premierministers von Malta) an den Hastings Gärten vorbei zur Nordseite der Festungsstadt am Masamxett Hafen. Von dort aus liefen wir noch an der beeindruckenden Karmeliterkirche vorbei zur Old Theatre Street, der Futtermeile Vallettas, wo wir dank fortgeschrittener Stunde nur noch ein paar belegte Brote vor Schließung des letzten Lokals bekamen.

https://twitter.com/GillyBerlin/status/1023334642617921536

Erschöpft aber glücklich schlenderten wir zurück zum Hotel.

Tag 3

Am Sonntag stand ein kleiner Ausflug auf dem Programm. Dafür ging es direkt  zum Fährhafen.

Mit der Fähre setzten wir in unter 10 Minuten nach Sliema über. Die Fährfahrt kann ich sehr empfehlen, man bekommt eine neue Perspektive auf Valletta und eine Schifffahrt ist ja immer ganz nett 🙂 Kostenpunkt übrigens nur 2,80€ pro Person (hin & zurück).

Nach der gemächlichen Altstadtidylle war die Touristenhochburg mit Hotelbunkern und reinem Partyflair – zugeschneidert auf britische Touristen – ein eher unschönes Kontrastprogramm.

https://twitter.com/GillyBerlin/status/1023532499736117248

Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen und genossen bei einem Eis – die Touristenfangfreudigen Bootstour-Anbieter ignorierend – das Panorama von Valletta mit der hervorstechenden Kuppel der Karmeliterkirche.

Schnell ging es für uns die Bebauung ignorierend um die Halbinsel herum mit dem Bus an der malerischen Mittelmeerküste entlang zum kleinen Yachthafen Portomaso mit einem beeindruckenden Blick auf das Hochhaus des Hiltons.

Nachdem wir noch kurz das Katzendorf besucht hatten, reichte es uns jedoch schon wieder von Spinola Bay und wir schlenderten gemächlich an der Küstenpromenade entlang zur Balluta Bay, wo wir bei einem Kaffee im Café Ole den Anblick der feierlich geschmückten Altstadt rund um die dortige Karmeliterkirche und die Bucht genossen.

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Zum Abschluss ging es dann noch in den Independence Garden mit Katzenstatue, bevor wir mit Bus und Fähre den Rückweg nach Valletta antraten.

Wieder am Masamxett Hafen angekommen warteten – neben dem Anlegesteg unserer Fähre – einige Golf-Karts. Das Angebot des Fahrers: für 2€ vom Hafen bis zum Platz der Republik. In schattiger Überdachung ging es die Altstadtstraßen rauf und runter in einem schönen Bogen am Fort St. Elmo vorbei auf den uns bekannten Platz am Großmeisterpalast. (Die Fahrt seht ihr im Video sehr schön). Kann ich jedem nur empfehlen. Man sieht so wirklich einiges von der Stadt und muss sich nicht durch zig Gassen bergauf quälen. Gerade bei höheren Temperaturen ist das ja eher kein Spaß 😅.

Bis zum späten Abend genossen wir nach diesem Abenteuer wieder Hotelklimaanlage und Pool und machten uns vom Hunger angetrieben ein letztes Mal auf Richtung Platz St. Georg, wo wir im Zero Sei den Abend mit leckerer Pasta und fantastischem Tiramisu ausklingen ließen.

https://twitter.com/GillyBerlin/status/1023652938793795584

Solltet ihr dieses Restaurant auch einmal besuchen, dann habe ich eine Empfehlung für euch: setzt euch draußen nicht über die Schächte, weil:

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Am nächsten Morgen haben wir dann noch mal den Pool aufgesucht, einen Kaffee getrunken und uns in Ruhe auf den Weg zurück zum Flughafen gemacht.

Valletta Fazit und Location-Tipps:

Valletta hat uns wirklich sehr sehr gut gefallen. Die Stadt ist nicht nur wunderschön und hat viele interessante Foto-Locations zu bieten, sondern hat auch einen ganz besonderen Flair. Alle sind ziemlich entspannt und die Stadt ist (noch) nicht komplett auf Tourismus eingestellt, wie etwa Rom. Sobald die Sonne untergeht, werden allerorts Tische rausgestellt und die Restaurant- und Bar-Szene erwacht zum Leben. Ein weiterer Vorteil: englisch ist – neben maltesisch – Amtssprache auf Malta. Wir konnten uns also problemlos mit allen unterhalten und selbst sehr alte Leute sprachen sehr gut englisch.

Wir haben uns diesmal größtenteils einfach durch die Gassen treiben lassen, daher habe ich auch diesmal nicht so viele Café und Restaurant-Empfehlungen wie sonst. Zwei Orte möchte ich euch aber auf jeden Fall ans Herz legen:

Das Café Cordina ist mitten in der Stadt und ein wunderbarer Ort, um sich auszuruhen, erstklassigen Café zu trinken und ggf. sogar etwas zu essen. Nebenbei kann man das Gewusel um einen herum gut verfolgen.

Im Pasta-Restaurant Zero Sei hatten wir ungelogen die beste Pasta unseres Lebens. Hier sollte man aber auf jeden Fall vorher reservieren!

Das oben schon erwähnte Hotel Phoenicia können wir ebenfalls uneingeschränkt empfehlen!

Zwar ist das gesamte maltesische Archipel einen (oder mehrere) Besuch(e) wert und bietet von der Bronzezeit bis heute eine spannende Reise durch die Geschichte, doch ein Kurztrip begrenzte die Erkundungszeit für uns auf die Hauptstadt Valletta auf der Hauptinsel Malta.

Das Huawei P20 als ‚Reiseknipse‘

Wie ich oben unter dem Video schon geschrieben habe, bin ich von den Aufnahmen des Huawei P20 ziemlich überzeugt. Die Bildqualität könnte zwar noch ein bisschen besser sein (scheint mir ein Codec-Problem zu sein), aber die unglaublich gute AIS (AI Image Stabilization) sorgt für wirklich krass gute Ergebnisse. Ich habe mir neulich so ein DJI-Gimbal angeschafft, aber mit dem P20 kann man das guten Gewissens zu Hause liegen lassen. Was mir ebenfalls aufgefallen ist: obwohl in Malta die ganze Zeit die Sonne vom Himmel geballert hat, hat das P20 bei den Videoaufnahmen schön satte Farben aufgenommen.

Auch als Foto-Kamera hat das P20 überzeugt. Die eingebauten AI-Funktionen helfen Anfängern ohne große Umwege zu ziemlich guten Bildern. Einzig ‚Blauer Himmel‘ konnte mich nicht so recht überzeugen. Die krasse Vignette und das brutal überdrehte Blau gefallen mir persönlich gar nicht. Aber das ist ja Geschmackssache und lässt sich mit einem kleinen Tipp auf das Display deaktivieren 🙂

Hier das ganze im direkten Vergleich:

Wo mir die AI-unterstützten Ergebnisse aber sehr gut gefallen haben: Bei Sonnenuntergang.

Ansonsten möchte ich noch den wirklich fixen und sehr genauen Autofokus loben. Von den 350+ Fotos, die ich mit dem P20 in Valletta gemacht habe, waren nur 1-2 Bilder dabei, wo der Fokus nicht richtig gesessen hat.

Ein Feature, dass hier ebenfalls Erwähnung finden soll: der 2X Hybrid Zoom. Profi-Fotografen wollen einem ja gerne erzählen, dass man zum Zoomen Füße hat. Schön und gut, aber was macht man, wenn man mal an ein Tier, an ein Detail eines Hauses oder gar etwas auf dem Meer näher ran will? Richtig: man zoomt 😉 – Im P20 ist im Vergleich zum P20 Pro keine dedizierte Telezoom-Linse integriert. Stattdessen bekommt man den Hybrid-Zoom, der sich meiner Meinung nach, aber auch sehen lassen kann:

Genau wie das P20 Pro, kommt das P20 mit einem Nacht-Modus, der die gesamte Smartphone-Konkurrenz ganz einfach blöd dastehen lässt. Das P20 nimmt mehrere Sekunden lang eine Szene auf und heraus kommt dann ein Bild, bei dem sowohl helle Bereiche korrekt belichtet, als auch dunkle Bereiche hell genug dargestellt werden. Aber seht selbst:

Was noch? Achso: für Profis gibt es natürlich einen Pro-Mode mit allerhand manuellen Einstellungen und RAW-Ausgabe.

Was auch nicht unerwähnt bleiben soll: das Huawei P20 kann Videos in ultra-langsamer Slow-Motion aufnehmen. Es schießt dann mit 960 Frames per Second. Könnt ihr oben im Video bei der Szene mit dem suuuuuuper langsamen Auto sehen. Das ist ein nettes Gimmick und macht auch für kurze Twitter-Clips oder Instagram-Stories durchaus Spaß. Mit einem der letzten Updates hat Huawei auch noch eine Bewegungserkennung eingebaut. Sprich: ihr tippt auf einen Punkt, in dem die Bewegung stattfinden wird und erst, wenn sich da was bewegt, beginnt die Aufnahme.

Ok, Zeit für das Fazit: Das Huawei P20 ist ein idealer Reisebegleiter. Fotos und Videos gelingen selbst Laien dank AI-Unterstützung in toller Qualität. Der Akku hat den ganzen Tag durchgehalten und auf dem Display konnte man auch bei Sonnenschein problemlos alles erkennen. Ich würde das P20 uneingeschränkt allen empfehlen, bei denen das Budget nicht für das P20 Pro reicht, denen das P20 Pro zu groß ist, oder denen der Funktionsumfang des P20 – der sich wirklich nicht hinter dem des großen Bruders verstecken muss – genügt.

Alles in allem ist das Huwei P20 ein wirklich rundes Produkt 🙂

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass alle Bilder hier im Beitrag (außer das P20 ist im Foto zu sehen), mit dem Huawei P20 geschossen und von mir nachträglich bearbeitet wurden, damit es für den Blogpost einen einheitlichen Look gibt. Wenn ihr die Originale in voller Auflösung und ohne Nachbearbeitung sehen wollt, werdet ihr auf Flickr fündig: https://www.flickr.com/photos/gillyberlin/albums/72157670120548987

//Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Huawei, spiegelt aber meine eigene Meinung wieder//