Von all den Social-Networks da draußen ist Instagram mein absoluter Liebling. Mit Abstand. Warum? Zum einen erlaubt es mir einen Blick in die Welt zu werfen. Ich folge Menschen, die quer über den Planeten verstreut sind und mir mit ihren Fotos ihre eigene kleine Welt zeigen. Zum anderen, weil Instagram im Vergleich zu Twitter oder Facebook deutlich entschleunigter ist. Man ist dort eben auf schöne Dinge fokussiert.

Wenn auf FB oder Twitter mal wieder irgend eine Sau durchs Dorf getrieben wird, ist bei Instagram Business-As-Usual. Ein Beispiel? Aktuell Donald Trump. Donnie ist überall. Es gibt kein Entkommen. Außer auf Instagram. Dort habe ich maximal 3-4 Fotos von den Protesten gesehen, mehr aber auch nicht.

Außerdem bin ich dank Instagram überhaupt erst so richtig zum Thema Fotografie gekommen. Ich weiß, Eigenlob stinkt, aber zwischen den ersten paar Bildern, die ich im September 2010 auf Instagram gepostet habe und den Sachen, die ich heute dort veröffentliche, liegen Welten und ich bin täglich bemüht, noch bessere Fotos zu machen.

Und nun die Geschichte von Instagram. Nicht vom Titel abschrecken lassen, die Geschichte wird super erzählt und endet in ein wenig Kritik.

//via Petapixel//

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8 comments

Reply

Das Video habe ich heute früh auch gesehen! Sehr interessant. Instagram gehört auch zu meinen lieblings Social Media Kanälen. Tolle Bilder aus Rom übrigens!

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Danke 🙂

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