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Mit dem Galaxy S8+ im Berliner Untergrund #TelekomS8

Die Deutsche Telekom hat gestern zusammen mit Samsung ein Dutzend Blogger und Instagrammer zu einem Photowalk eingeladen. Für den Walk hat jeder von uns ein Samsung Galaxy S8+ in die Hand gedrückt bekommen.

Bevor es losging, gab es noch eine kleine Einführung, wie man mit dem manuellen Modus der Kamera-App umgeht. Ich verlasse mich beim Smartphone zwar in der Regel auf die Automatik, habe aber tatsächlich gestern einen Großteil der Bilder im manuellen Modus geschossen.

Ich habe auf den Fotos ISO und Verschlusszeit eingeblendet, damit ihr seht, welche Settings ich benutzt habe. Die merkwürdig krummen Zahlen (1/237 usw.) bei der Verschlusszeit sind ein Hinweis darauf, dass ich hier den Automatik-Modus verwendet habe. Die Blendenöffnung ist auf den Bildern nicht mit dabei, da diese beim S8+ immer f/1.7 ist.

Mit Taxis sind wir von der Hauptstadtpräsenz der Telekom nach Prenzlauer Berg gefahren. Dort konnten wir einen Blick in die Eingeweide des kleinen und großen Wasserspeichers werfen:

Das folgende Foto ist ein ganz gutes Beispiel dafür, wie man mit dem manuellen Modus kreative Aufnahmen machen kann. Die Automatik hätte hier die ISO hochgeschraubt und die Verschlusszeit gering gehalten. Dank des wirklich guten Bildstabilisators konnte ich selbst 1/9 Sekunden problemlos handgehalten fotografieren und so Zerlettis Bewegung verschwommen einfangen:

Ein weiteres gutes Beispiel sind diese Fotos von Alina, die auf der Treppe im kleinen Wasserspeicher entstanden sind. Die Idee hierfür hatte übrigens Konrad.

Der nächste Stopp war im Keller einer alten Brauerei. Ich habe leider nicht mitbekommen welche, weil ich so sehr von den Fahrzeugen fasziniert war, die dort rumstanden 🙈

Die letzte Etappe des Photowalks war dann die Herz-Jesu-Kirche, bzw. ihr Sakristeikeller. Dort wurde während des zweiten Weltkrieges Erich Wolff vor den Nazis versteckt. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

Und damit endete der Photowalk. Ihr findet alle Fotos in voller Auflösung auf Flickr.

Danke für die Einladung und die schönen Stunden an für mich bis dato unbekannten Orten Berlins.

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