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Testbericht: Vorwerk Kobold VK200 Handstaubsauger

Im Juli hatte mich Vorwerk zur #Vorwerkdesigntour eingeladen. Wir haben eine kleine Führung durch die Geschichte von Vorwerk in verschiedenen Locations bekommen. Das ganze führte natürlich am Ende zum neuesten Modell, dem Vorwerk Kobold VK200. Einige Tage später habe ich ein Exemplar für einen Test bekommen. Der VK200 kam zusammen mit der Automatik-Elektrobürste EB400 und dem Kobold SP530 Saugwischer. In diesem Testbericht wird es nur um den VK200 in Kombination mit der EB400 gehen. Für den Saugwischer gibt es hier einen separaten Beitrag.

Modernes Design

Ich erinnere mich noch an den Vorwerk-Staubsauger von meiner Oma. Das Ding war fast komplett in Vorwerk-Grün gehalten. Mittlerweile hat sich bei Vorwerk die Design-Sprache (zum Glück!) geändert. Der VK200 ist größtenteils in weiß gehalten und hat grüne Elemente.

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Das sieht nicht nur sehr clean, sondern meiner Meinung nach auch sehr sexy aus. Auch die Form ist deutlich ansprechender als bei dem eckigen Vorwerk von Oma. Das mag vielleicht nicht für jeden eine Rolle spielen, aber bei uns steht der Staubsauger im Arbeitszimmer, wenn er nicht benutzt wird und da ist ein ansprechendes Design schon ganz nice.

Mit Beutel!

Bei der Präsentation des VK200 war für mich die größte Überraschung, dass Vorwerk nach wie vor an Beuteln (Vorwerk nennt sie Filtertüten) festhält. Man argumentiert, dass Filtertüten mit integriertem HEPA- und Geruchsfilter hygienischer sind:

Die Kobold FP200 (Staubsaugerbeutel) verbessert auch die Luftqualität und fängt 99,9 % aller allergieauslösenden Partikel ein. Ein Segen für Allergiker. Nicht nur das Haus wird gereinigt, sondern auch die Luft. Ihr Zuhause atmet auf!

Das mit den 99,9% erzählt einem im Grunde genommen auch jeder Staubsaugerhersteller, der auf beutellose Staubsauger setzt.

Vorwerk Kobold VK200 Klappe für Staubsaugerbeutel Vorwerk Kobold VK200 Staubsaugerbeutel

Tatsächlich hat der Staubsaugerbeutel FP200 von Vorwerk aber einen ganz entscheidenden Vorteil gegenüber jedem beutellosen Staubsauger, den ich bisher in den Händen hatte: ist der Beutel voll, zieht man ihn aus dem Staubsauger heraus und der Beutel verschließt sich mit einer kleinen Klappe automatisch:

vorwerk-kobold-vk200-testbericht_01

Man hat also nicht nur saubere Abluft, sondern wird auch vom Staub verschont, der eventuell aufgewirbelt wird, wenn man einen beutellosen Staubsauger leert. Ich bin zwar – wie rund zehn Prozent der deutschen Bevölkerung – gegen Hausstaub bzw. Hausstaubmilben-Kot allergisch, aber beim Ausleeren von Staubsaugern hatte ich bisher noch keine Probleme. Für Menschen, die die Allergie aber in einer schlimmeren Form haben, dürfte es definitiv kein Herumkommen um die saubere Lösung von Vorwerk geben.

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Was auch noch ganz cool ist: die Beutel sind im Auslieferungszustand zusammengefaltet. Man steckt sie einfach nur in den VK200 rein, macht die Klappe zu und fertig. Kein Auseinanderfalten oder Rumfummeln beim Einsetzen. Beim ersten Einschalten des Kobold VK200 entfaltet sich der Beutel automatisch.

Auf dem oberen Teil des VK200 befinden sich ein paar schicke grüne LEDs. Die sehen aber nicht nur gut aus, sondern zeigen auch an, wenn der Beutel voll ist. Werden die LEDs orange, ist es an der Zeit die Filtertüte zu wechseln. Ein Beutel hat übrigens ein Volumen von 2,2 l. Wir saugen jetzt seit mehreren Monaten 1x die Woche mit dem VK200 und haben die orangenen LEDs bisher noch nicht zu Gesicht bekommen.

Vorwerk Kobold VK200 Füllstandsanzeige

Kostenpunkt für die Filtertüten? Sechs FP200 Staubsaugerbeutel kosten 19,00€.

Bodenerkennung

Ok, kommen wir jetzt zu einem etwas spannenderem Thema: der Kobold VK200 hat in Kombination mit der Automatik-Elektrobürste Kobold EB400 eine automatische Bodenerkennung. Das funktioniert mit einem Ultraschallsensor und sieht dann so aus:

 

Das klappte in meinem Test auch wirklich mit 100%iger Genauigkeit.

Oben auf der Bürste sind zwei grüne Lichtleisten, die anzeigen in welchem Modus sie gerade ist. Die gestrichelten Linien zeigt den Teppich- und die glatte Linie den Hartboden-Modus an.

Vorwerk Kobold VK200 mit EB400

ABER. Das Ganze hat leider einen kleinen Haken. Jedes Mal, wenn man den Kobold VK200 hochhebt, um zum Beispiel eine Schwelle zu überwinden oder den Staubsauger über das Kabel zu heben (dazu später mehr), schaltet der Staubsauger automatisch auf den Teppich-Modus um. Schon ein wenig nervig, wenn die Wohnung zu rund 95% aus Hartböden besteht. Das Umschalten zwischen den beiden Modi und das automatische Anpassen der Saugleistung dauert 2-3 Sekunden.

 

Das ist kein Beinbruch, wenn es 1-2 mal beim Saugen der ganzen Bude passiert. Hier bei uns ist das aber anfänglich eher so 15-20 mal der Fall gewesen und nervte dann doch ein wenig. Man muss aber für Teppiche / Läufer, die von Hartböden umgeben sind, nur die richtige Technik finden. Hat man erst mal den Bogen raus, wie weit man den Rand überfahren kann bis der Sensor anspringt, sinkt der Frustlevel deutlich und das Feature ist dann tatsächlich komfortabel!

Bedienelemente im Handgriff Vorwerk Kobold VK200

Wie sieht das nun aber aus, wenn man zum Beispiel Treppenstufen saugen möchte und den Staubsauger ja dann ständig hochhebt? Vorwerk hat zum Glück mitgedacht. Möchte man die Automatik in so einem Fall nicht nutzen, drückt man am Handgriff die graue Taste und wählt einfach den gewünschten Modus manuell aus.

Boden-Automatik – Was passiert da?

Startet man den VK200 mit der EB400 im Automatik-Modus, entscheidet der Staubsauger nicht nur selbständig über die Saugleistung, sondern erkennt auch, auf welchem Untergrund er sich befindet. Wie schon erwähnt, gibt es zwei Modi: einen für Teppiche und einen für Hartböden.

Im Hartboden-Modus fahren zwei Gummilippen und ein Rad ein Stück heraus und heben die Kobold EB400 Automatik-Elektrobürste so ein Stück vom Boden ab. Dadurch „klebt“ diese nicht am Boden und lässt sich leicht führen. Die Elektrobürste dreht sich außerdem schneller.

Vorwerk Kobold VK200 mit Bodenerkennung

Im Teppich-Modus senkt sich die Elektrobürste ab, damit die rotierende Rundbürste den Teppich ordentlich „bearbeiten“ kann. Die Geschwindigkeit der Elektrobürste wird zudem verringert um den Teppich zu schonen.

Vorwerk Kobold VK200 mit Bodenerkennung

Dank der Automatik wurden unsere Schmutzfangteppiche immer sehr sauber und auch nicht unnötig beim Saugen durch die Gegend geschoben.

Und damit kommen wir zur:

Saugleistung!

Ganz wichtiges Thema! Und tatsächlich hat der Vorwerk Kobold VK200 hier absolut überzeugen können. Auf dem Foto unten seht ihr einen der Schmutzfang-Teppiche, die wir hier in der Wohnung einsetzen, um Dreck (hauptsächlich von den beiden felligen Mitbewohnern) strategisch abzufangen. Diese Teppiche sind nach spätestens einem Tag voller Katzenfell und Katzenstreu. Die rotierende Rundbürste mit speziellen Borsten und Lamellen der Kobold EB400 Automatik-Elektrobürste macht mit dem Dreck schnell und unkompliziert kurzen Prozess.

Vorwerk Kobold VK200 Saugleistung auf Teppich Vorwerk Kobold VK200 Saugleistung auf Teppich

Aber auch auf Hartböden konnte der VK200 überzeugen. Dreck aus den Parkett-Fugen – unser Parkett müsste mal wieder versiegelt werden *hust* – und vor allem Schmutz an Rändern wurde gnadenlos eingesaugt. In diesem Video könnt ihr sehen, dass selbst Schmutz eingesaugt wird, der nicht in unmittelbarer Nähe ist. Perfekt also, wenn man nicht bis zu 100% an eine Kante heran kommt:

 

Sowohl beim Saugen auf Hartböden als auch beim Saugen auf Teppichen hat der Staubsauger laut EU-Label die Reinigungsklasse A.

Handling

Ok, kommen wir nun dazu, wie gut sich der Kobold VK200 bedienen lässt. Ich möchte mit dem oberen Teil des Staubsaugers anfangen, da dieser für die Ergonomie quasi entscheidend ist. Der Handgriff ist an einem Teleskopstiel befestigt. Diesen kann man recht einfach in der Höhe verstellen und so das Handling an die eigene Körpergröße anpassen:

Vorwerk Kobold VK200 Teleskopstiel

Vorwerk Kobold VK200 Teleskopstil

Im Handgriff sind außerdem ein grüner Schieberegler und ein grauer Knopf integriert:

Bedienelemente im Handgriff Vorwerk Kobold VK200

Mit dem Schieberegler kann man die Saugkraft (soft, medium und max) regulieren, oder den VK200 in den Automatik-Modus versetzen. Die graue Taste – wie oben schon beschrieben – dient zur manuellen Auswahl des Untergrundes, falls man sich nicht auf die Automatik verlassen möchte.

Handgriff mit Bedienelementen Vorwerk Kobold VK200

Große Liebe: die Start-Stop-Automatik. 

Eines der Features, die sowohl ich, als auch die Madame sofort absolut großartig fanden: stellt man Staubsauger aufrecht hin, schaltet dieser sich ab. Zieht man den Griff wieder zu sich heran, geht er wieder an. Man muss also nicht jedes Mal den Power-Button bemühen, wenn man etwas verschieben möchte:

 

Der VK200 ist grundsätzlich gut ausbalanciert. Auch nachdem ich meine ganze Wohnung (100m2) gesaugt habe, hatte ich keine Ermüdungserscheinungen oder Schmerzen in Hand oder Arm. Der Kobold Handstaubsauger lässt sich dank des Dreh-/Kippgelenks prima lenken und durch die Wohnung manövrieren. Die Rollen unter der Elektrobürste sind super leichtgängig. Dank der flachen Elektrobürste kommt man auch mühelos unter Schränke, Tische usw.

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Problematisch wird es allerdings, wenn man den VK200 längere Zeit hochheben muss. Dies war zum Beispiel der Fall, um auf den Abschlussleisten zu saugen oder die Kratzbäume abzusaugen. Gleiches gilt auch für Treppen.

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Der VK200 hat zwar einen Griff, mit dem man ihn mit zwei Händen hochheben kann, aber das Gewicht von knapp 5 Kilogramm (3 Kg Staubsauger + 1,8kg Elektrobürste) wird schnell unangenehm. Sollte man das öfter machen müssen, sollte man auf jeden Fall über einen Schlauch und einen entsprechenden Aufsatz nachdenken. Alternativ könnte man auch noch den Akkusauger Kobold VC100 dazukaufen. YOLO 😉

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Hat jetzt nicht unbedingt was mit Handling zu tun, aber man kann in den Vorwerk Kobold VK200 übrigens auch Duftchips einlegen. Habe ich jetzt nicht gemacht, denn aus dem Staubsauger kamen keine üblen Gerüche. Aber es geht auf jeden Fall.

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Die Sache mit dem Kabel

Und hier kommt der Punkt, bei dem sich der Kobold VK200 so gar nicht mehr so modern anfühlt. Er ist ein Handstaubsauger mit Kabel. Das rund 10 Meter lange Kabel wird nach dem Saugen von Hand über zwei Haken aufgewickelt. Möchte man das ganze Kabel auf einmal abwickeln, dreht man den oberen Haken und kann es in einem Rutsch abnehmen.

Vorwerk Kobold VK200 Kabel

Das System hat sich sicherlich über Jahre hinweg bewehrt. Trotzdem finde ich es ganz einfach unsexy. Das passt so gar nicht zu dem modernen Auftreten des Kobold VK200.

Vorwerk Kobold VK200 Kabel

Grundsätzlich könnte man sich natürlich auch fragen, warum der Kobold VK200 überhaupt ein Kabel hat. Meine Erfahrung mit diversen Akku-Saugern hat aber gezeigt: Will man wirklich ordentliche Saugleistung und hat eine etwas größere Wohnung oder gar ein Haus, kommt man um einen Staubsauger mit Kabel nicht herum.

Das Kabel ist übrigens 11 Meter lang. ein Teil davon verschwindet allerdings im Teleskopstiel. Es bleiben also ca. 10,30m Kabel übrig.

Lautstärke

Auch hier punktet der Vorwerk Kobold VK200. Dank der Automatik wird immer nur so viel Saugleistung angefordert wie benötigt. Auf Teppichen ist er wirklich sehr leise, weil ja hier die rotierende Bürste einen Großteil der Arbeit erledigt. Auf Hartböden wird der VK200 dann ein bisschen lauter, ist aber für mein Empfinden mit maximal 78 dB(A) im Rahmen. Vor allem weil der Motor bzw. der Staubsauger generell kein hohes und pfeifendes Geräusch von sich gibt, sondern man eigentlich hauptsächlich hört, wie Luft angesaugt und aus dem Gerät herausgeblasen wird.

Technische Daten (laut Hersteller):

MOTOR Wartungsfreier Reluktanzmotor mit Kugellagern mit elektronischer Kontrolle der Leistung bei Nenndrehzahl von 60.000 U/min
NENNLEISTUNG 700 Watt (max. 1100 Watt Nennleistung mit Zusatzgeräten)
ELEKTRISCHE LEISTUNG OHNE VORSATZGERÄT ODER DÜSE Stufe auto: 100-450 Watt
Stufe soft: 50 Watt
Stufe med: 300 Watt
Stufe max: 450-700 Watt
MAX. UNTERDRUCK 160 hPa (nach DIN EN 60312-1 / bei 700 Watt)
MAX. LUFTMENGE 45,5 l/s (nach DIN EN 60312-1 / bei 700 Watt)
MAX. SAUGLEISTUNG 280 Watt bei sauberem Filter (nach DIN EN 60312-1 / bei 700 Watt)
MAX. WIRKUNGSGRAD 40% (nach DIN EN 60312-1 / bei 700 Watt)
STAUBEMISSION ca. 0,001 mg/m3 gem. EN 60312
ABMASSE Höhe ca. 15 cm; Breite ca. 21 cm; Länge ca. 85/109 cm

Zubehör

Für den Vorwerk  VK200 gibt es ein reichhaltiges Angebot an Zubehör. Es gibt neben der hier getesteten Automatik-Elektrobürste EB400 noch fünf weitere Aufsätze, von denen einer eine  Polsterbürste ist, für die es wiederum zwei Aufsätze gibt, mit denen man Matratzen reinigen kann. Außerdem gibt es noch einen Schlauch, ein Teleskoprohr und vieles mehr. Das komplette Zubehör findet ihr auf der Vorwerk-Website.

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Pflege

Die Oberflächen sind aus einem robusten Material, das sich leicht abwischen lässt. Da man Beutel verwendet, muss man keine anderen Teile auswaschen oder Filter reinigen. Einzig die rotierende Rundbürste muss man gelegentlich mal herausnehmen und reinigen. Das Herausnehmen geht aber super easy und auch das Entfernen herumgewickelter Haare geht dank der Lamellen sehr einfach.

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Fazit:

Beim Durchlesen des Beitrages, um dieses Fazit zu verfassen, ist mir viel Mimimi aufgefallen. Ich bin aber der Meinung, dass sich ein Staubsauger in dieser Preisklasse (730€ UVP) all dies gefallen lassen muss. Da ist ganz einfach noch ein bisschen Luft nach oben. Ich hätte mir zum Beispiel auch ein Licht vorne in der Elektrobürste gewünscht.

Alles in Allem kann ich für den Vorwerk Kobold VK200 aber eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Ja, das Teil kostet deutlich mehr, als so manch anderer Staubsauger. Wenn der VK200 aber so gut verarbeitet ist wie seine Vorgänger, dürfte man ihn viele Jahre benutzen können und auch eine langjährige Verfügbarkeit von Ersatzteilen ist ja bekanntlich kein Problem bei Vorwerk.

Mich haben sowohl das Handling, das Design als auch die Sache mit den Beuteln überzeugt. Die Boden-Automatik ist ein wirklich praktisches Feature und das Manko Kabel geht Anbetracht der Saugleistung wirklich ok.

Hat mir gut gefallen:

  • Leise
  • Hohe Saugleistung
  • Futuristisches Design
  • Dank Staubsaugerbeuteln sehr saubere Angelegenheit
  • Start-Stop-Automatik

Hat mir nicht so gut gefallen:

  • Etwas zu schwer, wenn man ihn öfter hochheben muss (Treppen etc)
  • Bodenautomatik verbesserungswürdig (beim Anheben des Staubsaugers)
  • Kabel-Aufwickel-„System“

Was sagen die Kollegn?

Bei dem Eingangs erwähnten Vorwerk-Event waren noch einige andere Blogger anwesend. Deren Berichte zum Vorwerk Kobold VK 200 findet ihr hier:

Disclaimer: Der Vorwerk Kobold VK200 wurde mir für diesen Testbericht zur Verfügung gestellt und verbleibt in meinem Besitz.

8 Kommentare

  1. Pingback: Ausprobiert: Vorwerk Kobold SP530 Saugwischer in Kombination mit dem Kobold VK200 Handstaubsauger

  2. Auf Hartboden gut,,aber auf Teppich Katastrophe,,Er saugt sich fest,,,

  3. Wieso hast du nicht den Saugwischer mit getestet?

  4. Pingback: Gilly Vanilly (@GillyBerlin)

  5. Krass ausführliche und tolle Darstellung! Das Umstellen beim Hochheben stört mich erstaunlich wenig – das Kabel da schon deutlich mehr, aber auch damit kann man sich arrangieren. 🙂

  6. Pingback: Gilly Vanilly (@GillyBerlin)

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