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Ausprobiert: Cashback beim Shopping mit Shoop.de

Schon mal von Shoop.de gehört? Vielleicht mal bei myDealz gelesen, aber nie weiter mit beschäftigt? So ging es mir bis vor kurzem auch. Die Leute von Shoop.de sind dann aber auf mich zugekommen, haben mir ihr Produkt vorgestellt und mich gefragt, ob ich das nicht mal testen möchte. Gesagt getan!

Shoop.de?

Ehemals als Qipu 2010 ins Leben gerufen, ist das junge Unternehmen mit Sitz in Berlin nach seiner Umbenennung im August diesen Jahres in Shoop.de Deutschlands #1 Cashback-Anbieter mit mehr als  500.000 Mitgliedern. Über 2000 Partnerhändler arbeiten mit Shoop.de zusammen und ermöglichen es so Cashback-Jägern bei Online-Einkäufen ordentlich zu sparen.

72 der 100 umsatz­stärksten Online­shops in Deutsch­land gehören zum Cashbacknetz­werk von Shoop.de, darunter Zalando, Deichmann, Tchibo, Otto, aber auch Elektronikhändler wie notebooks­billiger.de, Saturn oder Mediamarkt.

Shoop.de erklärt in 72 Sekunden:

Die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest (01/16) bescheinigt Shoop.de „Sehr hohe Rabatte und viele umsatzstarke Partnershops“.

Selbst bei der eFiliale der Deutschen Post lässt sich bei der Onlinefrankierung Geld zurückholen. Größere Posten, wie die Buchung einer Reise über Expedia oder eines Hotels über booking.com, lassen die Cashbacksumme schnell in die Höhe schnellen. Sollte ein Versicherungswechsel anstehen, kann man sich ebenfalls Cashback sichern. Gleiches gilt für Stromanbieter, Gasanbieter usw.,usw.,usw..

Ihr fragt euch, wie das funktioniert? Hier die Erklärung anhand des adidas-Online-Shops:

Shoop.de erhält für jeden Einkauf bei adidas eine Provision von 7,5%. Shoop.de-Nutzer, die bei adidas shoppen, erhalten auf ihren Einkauf 7% Cashback. Wenn Du also Deine Sportausstattung bei adidas einkaufst und Dir Waren im Wert von 156€ bestellst, erhält Shoop.de 9,48€ (Cashback bezieht sich auf den Nettobetrag). Hiervon behält Shoop.de 63 Cent und schüttet 8,85€ als Cashback an Dich aus.

Ausprobiert: Shoop.de

So viel zur Theorie. Kommen wir nun zur Praxis. Wie einleitend schon erwähnt, habe ich Shoop selbst getestet und über einen Zeitraum von rund einem Monat alle Einkäufe, bei denen es möglich war, über Shoop.de getätigt. So sieht es jetzt in meinem Shoop.de Konto aus:

Mit Einkäufen in Höhe von 1242,59€ habe ich mir ein Cashback in Höhe von 49,34€ verdient. Das mag jetzt nicht viel erscheinen, aber diese 49,34€ habe ich mir halt mit jeweils nur 2 Klicks extra beim Online-Shopping verdient.

Wie ihr oben sehen könnt, habe ich größtenteils Elektronik-Artikel gekauft. Da sind die Cashback-Raten mit 1,5 bis 3 Prozent meist relativ gering. Wie oben schon erwähnt, kann man sich aber bei der Buchung von Reisen, Versicherungen, Stromanbieterwechsel, Mobilfunkverträge usw. aber deutlich höheres Cashback sichern. Die beiden Einkäufe bei Deichmann (8%) und ZooRoyal (6%) sind ebenfalls zwei Beispiele, für höhere Cashbackquoten.

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Was übrigens an dieser Stelle noch Erwähnung finden sollte: Es dauert in der Regel eine Weile, bis erfasste Gutschriften auf dem Shoop.de Konto gutgeschrieben werden. Die Dauer steht in der Regel auf der Shoop.de-Übersichtsseite des jeweiligen Händlers dabei. Was ich wirklich gut finde: hat man eine Gutschrift bekommen, kann man sich diese sofort auszahlen lassen (ab 1€). Außerdem kann man sich die Gutschriften auch in Gutscheinen auszahlen lassen.

Informationen zu den Konditionen bekommt man immer auf der Übersichtsseite des Shops. Dort finden sich auch Gutscheine, die ggf. mit dem Cashback kombinierbar sind. Auf jeden Fall sollte man sich die Bedingungen, einen Klick vor Aufruf des Shops, immer genau durchlesen.

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Apropos Gutscheine. Auf der Startseite (nach Login) von Shoop.de findet man immer aktuelle News zu Schnäppchen und Gutscheinen. So aktuell zum Beispiel diese Aktion von Saturn:

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Das Ganze kann man sich auch als Newsletter zuschicken lassen 🙂

Saturn: Auch bei „Offline“-Kauf Cashback:

Ich kaufe relativ häufig bei den Saturn-Geschäften hier in Berlin ein. Warum? Nun zum einen sind sie bei Elektronik-Artikeln meist nicht wirklich viel teurer als die großen Versandhändler und zum anderen gibt es da ja auch noch Beratung. Ihr lacht jetzt sicher, aber ich habe im Oktober eine neue Kamera gekauft und wurde über 50 Minuten ausführlich beraten und konnte das gute Stück ja auch ausprobieren.

Jedenfalls habe ich mir auch hier Cashback über Shoop.de gesichert! Wie? Ganz einfach: ich habe im Markt einfach über Shoop.de den Shop von Saturn geöffnet, das gewünschte Produkt online gekauft und dann Marktabholung ausgewählt. In der Regel muss man dann 30-60 Minuten warten, in der Zeit bin ich einfach einen Kaffee trinken gegangen 🙂

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Mein Fazit zu Shoop.de

Grundsätzlich ist das Cashback mit Shoop.de eine solide Sache. Alles ist leicht verständlich und der Extra-Zeitaufwand für das Cashback hält sich in Grenzen. Über ein komplettes Jahr gesehen, kann hier schnell ein stattlicher Betrag zu Stande kommen, wenn man sich darauf einlässt, dass man vor jedem Shopping-Vorgang 1x kurz bei Shoop.de reinschaut und prüft, ob ein Cashback möglich ist. So richtig großartig wäre es, wenn in Shoop.de eine Preissuchmaschine integriert wäre, das würde noch mal ein bisschen Zeit sparen und den Anreiz Shoop.de zu nutzen sicher steigern.

Was mir auch gut gefallen hat: alles ist sehr transparent. Man geht offen damit um, wie viel man verdient (siehe oben das Beispiel mit adidas) und ich hatte nirgends das Gefühl, dass irgendwelche Stolperfallen eingebaut sind, um einen um seinen Cashback zu bringen.

Shoop.de funktioniert bei meinem Test sowohl am Desktop, als auch mobil immer ohne Probleme.

//Dieser Beitrag entstand mit Unterstützung von Shoop.de//

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