Ich bin kein großer Fan von Porsche. Das Designstudio ist, zumindest in Sachen Fahrzeug-Design, das Faulste aller Zeiten. Seit 50 Jahren sieht der 911 fast gleich aus. Man baut einen SUV? Hey, lassen wir ihn doch wie den 911 aussehen. Ein Viertürer? Richtig, 911 Design *gähn*. Dann wäre da noch die Tatsache, dass der Motor an der falschen Stelle sitzt, nämlich hinter der Hinterachse, adieu gleichmäßige Gewichtsverteilung. Ich könnte jetzt sicher stundenlang so weiter machen, würde aber nichts schreiben, was Jeremy Clarkson nicht schon gesagt hätte.

Ok, ich schweife ab, zurück zum Thema: Jeder von uns hat doch sicher schon mal die Story gehört, dass irgend jemand ein Auto kaufen wollte, in ranzigen Klamotten zum Händler ging und entsprechend wie ein Stück scheiße behandelt wurde. Genau so würde es sicherlich auch Magnus Walker behandelt werden, der nicht nur ein Posche-Fan ist, sondern auch sein Geld mit Porsche verdient. Sieht man ihm nicht unbedingt an und das ist auch gut so:

URBAN OUTLAW is a portrait of Magnus Walker, the rebel Porsche customizer who turned a hobby into an obsession, and an obsession into a successful business. From a workshop in downtown Los Angeles, Magnus obsessively harvests fragments from donor 911s, grafting them onto vintage frames to create one-off automobiles with the spirit of Ferdinand Porsche but an ethos entirely his own.

Das Video ist übrigens nur ein Trailer. Bin gespannt, wann der komplette Film kommt.

Den Film in voller Länge gibt es hier.

//Nils (typischer Porsche Fahrer :P)/Top Gear//

6 comments

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Hi!

Ja, die Fahrzeuge sehen gleich aus, aber die Leute sagen dann halt, dass Porsche sich treu bleibt. Lustig ist aber, dass man schon „vernünftig“ angezogen in eein Autohaus muss, wenn man einen solchen kaufen will.

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@Martin
nein.

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