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Die Tage von Google+ sind IMHO nicht gezählt – Ein Erfahrungsbericht von einem Nutzer

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Gestern noch hat Jürgen bei Basic Thinking eine Liste mit toterklärten Dingen veröffentlicht, die einfach nicht sterben wollen. Aller Marktforscher, Meinungsforscher, Analysten und Pro-Blogger zum Trotz. Auch Google+ war darunter.

Und dann stolpere ich heute über diesen Artikel von Martin Weigert: Die Tage von Google+ sind gezählt.

„Google+ ist NICHT tot. Eine in ihrer Dimension nicht quantifizierbare Zahl an Nutzern hält sich regelmäßig auf der Plattform auf und führt intensive Diskussionen zu allen möglichen Themen. Doch Analysen von Marktforschern zeigen, dass die Gruppe dieser Anwender nicht unbedingt wächst. Die durchschnittliche Verweildauer ist tendenziell sogar eher am Absinken und soll im Dezember bei US-Nutzer bei zwei Minuten gelegen haben – im Vergleich zu 20 Minuten bei Facebook.“

Ah soso! Analysten und Marktforscher mal wieder. Die Leute, die auch so Sachen behaupten wie: „Bald kaufen alle nur noch Android-Tablets und niemand will mehr ein iPad“ oder „Windows Phone wird bald den Markt beherrschen“. *hust* Ist klar.

Warum ich diesen Post hier überhaupt angefangen habe? Weil Martin Weigert den Beitrag damit einleitet, dass er Google+ nur besucht um dort einen Blogpost für Netzwertig zu publizieren und dann wieder das Weite zu suchen. Der ganze Rest des Artikels baut also auf der Meinung Dritter auf (Analysten und so…). Diese Vorgehensweise ist natürlich völlig legitim und wird auch eine Menge Arbeit gekostet haben.

Ich will Martin in keiner Weise persönlich angreifen, aber ich persönlich mag solche Beiträge ganz einfach nicht. Das ist in etwa so, als würde ich euch einen Testbericht zum Samsung Galaxy Tab 7.7 (auf das ich mich ganz doll freue!) liefern, mit Informationen die ich von Sascha Pallenberg habe und das ganze dann noch mit einer Prognose für 7″ Tablets würze, die von irgendwelchen Analysten kommt.

Ok, zurück zum Thema Google+

Ich persönlich nutze Google+ täglich – nicht nur um Blogposts zu promoten – und für mich wirkt Google+ nicht so, als würde es im Sterben liegen.

Nicht nur, dass die mit mir interagierende User-Zahl ständig wächst, auch die von Google+ kommenden Besucher werden mehr und zwar auf allen Blogs in meinem Netzwerk.

Ich könnte jetzt hier in den Raum werfen, dass Google+ schon 100 Millionen Nutzer hat und diese Zahl auch weiterhin steigen wird. Aber dann würdet ihr natürlich sagen: „Nuja gut, wieviele sind davon denn bitte aktiv und außerdem zwingt Google ja allen, die sich nun bei Google Mail anmelden, einen Google+ Account auf“.

Jep, das ist auch alles richtig. Weder habe ich aktuelle Zahlen, wie viele Leute tatsächlich auf Google+ aktiv sind, noch wie viele sich da freiwillig angemeldet haben. Außer ein paar Google-Mitarbeitern wird euch die auch niemand geben können.

Was ich aber habe:

  • Zahlen dazu, wie viele Besucher Google+ auf ein Blog spülen kann
  • Eine aktive Community auf Google+, mit der ich regelmäßig interagiere und diese auch mit mir
  • Ein Fallbeispiel, dass ganz deutlich zeigt, dass Google+ weit davon entfernt ist tot zu sein oder im Sterben zu liegen
  • Ein paar kostenlose Tipps, wie es dann vielleicht doch noch mit Google+ klappt

Besucherzahlen

Da werfe ich euch jetzt einfach mal diese Grafik mit den Besucherquellen von gestern an den Kopf:

Google+-als-Traffic-Quelle-geht

Dazu muss ich wohl nicht viel sagen oder? Für gewöhnlich liegt Facebook zwar vorne, aber Google+ holt mächtig auf.

Ich habe Spaß auf Google+ und du?

Kommen wir zu dem „Community-Teil“. Zugegeben ich bin auf Google+ nicht so aktiv wie auf Twitter. Dennoch poste ich dort regelmäßig Sachen und kommentiere auch recht häufig bei anderen. Leider muss ich zugeben, dass ich mittlerweile häufiger bei Google+ kommentiere als in anderen Blogs. Aber das ist ein anderes Thema.

Jedanfalls haben mich mittlerweile auf Google+ rund 4450 Leute eingekreist und ich widerum 1401 Menschen. Was ich da so treibe, scheint also durchaus Leute zu interessieren.

Ganz anders sieht es aber mit der „Fan Page“ (Seite!?) für dieses Blog aus. Magere 218 Leute haben haben die Seite bisher eingekreist. Ihr merkt schon, wo das hingeht oder? Aber dazu später mehr.

Wenn ich dann bei Netzwertig auch in den Kommentaren lese: „Ich mache Google+ nur auf, um da einen Blogpost zu promoten und mehr nicht“, darf man sich natürlich nicht über fehlenden Traffic (Besucher) als Blogger / Webmaster beklagen. Aus meinen Beobachtungen kann ich jedenfalls schlussfolgern: Did funktioniert so ma jar nich!

Das Fallbeispiel: Ricarda aka TiiaAurora

Während ich eher so der Twitter-Typ bin, hat Ricarda ihr neues zu Hause auf Google+ gefunden. Sie ist dort zumindest aktiver unterwegs als im eigenen Blog und ich glaube, sie fühlt sich da im Moment auch wohler, als auf Twitter. Ist Ricarda einer dieser Hardcore-Nerds oder -Geeks, die Google+ nutzen? Mhh ich behaupte mal, sie ganz gut zu kennen und Schlussfolgere: Sie ist kein Nerd oder Geek.

Jedenfalls ist Ricarda von 4936 Leuten eingekreist worden und hat wiederum 970 Leute in ihren Kreisen. Damit folgen ihr auf Google+ schon mal mehr Leute als auf Twitter. Die Zahlen sind meinen ansonsten recht ähnlich. Dennoch ist bei ihr viel mehr los als bei mir, was auch zeigt, dass da eben wirklich Leben in der Bude (Google+) ist. Einen recht Eindrucksvollen Beweis dazu liefert ihr Google+-Post von gestern, in dem sie ihren Blogpost auf Stereopoly verlinkt:

Ricarda auf Google+

Die nackten Zahlen:

  • 201 +1
  • 121 mal wurde der Post geteilt
  • Es gibt 96 Kommentare

Ganz ehrlich? Sowas würde ich mir auch mal wieder für einen Blogpost von mir wünschen, bei dem es nichts zu gewinnen gibt 😉

Scherz beiseite und weiter im Text. Wenn man ein wenig durch Ricardas Beiträge durchscrollt, findet man viele Posts die nur ein paar wenige +1 kassiert haben, aber eben auch immer mal wieder einen Knaller wie den oben. Man kann ja schließlich nicht immer mit dem, was einen selbst interessiert, die große Masse ansprechen. Ein schönes Beispiel dafür sind ihre öffentlichen Minecraft-Posts. Das interessiert eben nur eine begrenzte Anzahl von Menschen. Aber so ist es auch bei Blogposts. Mal landet man einen Hit und mal interessiert sich keine Sau dafür.

Alles in allem ist bei ihr jedenfalls mehr los, als auf den meisten Blogs (meines eingeschlossen).

Mehr Aktivitiät und ergo Traffic durch Google+? Tipps ganz ohne E-Book und trotzdem graits!

Ich weiß nicht, warum Blogger immer wieder der Meinung sind, dass es reicht, eine Seite für das eigene Blog auf einem neuen Netzwerk (Facebook, Google+ und co) aufzumachen und schon kommt das große Traffic-Wunder. Dabei ist es doch ganz einfach, die Leute dazu zu bringen, auf die eigenen Links zu klicken: Interessanter Content. Jaja, darum dreht es sich einfach immer wieder… habt ihr bestimmt auch schon in SEO-Guides gelesen.

Dann sind da noch zwei für mich persönlich gaaaaanz wichtige Sachen, damit ich einen Post, der auf einen Blogbeitrag hinweist, überhaupt wahrnehme:

  1. Ein passendes Artikelbild, das auch von Google+ richtig gezogen wird und nicht irgend ein RSS-Icon oder ähnliches
  2. Ein kurzer Teaser, der mir erzählt, worum es in dem Post geht
Kein kontextbezogenes Bild = klein Klick von mir (weil vermutlich überlesen)

Aber! Was bringen euch denn diese Tipps, wenn euch oder eure Seite keine Sau einkreist? Richtig: Absolut komplett überhaupt rein gar nichts.

Wie kommt man nun also an an Fans äh Follower, nein Moment… Circler? Ach weiß der Geier, wie kommt man nun also zu Leuten, die sich für meinen Content interessieren? Das ist wohl die Frage aller Fragen. Eine konkrete Antwort kann ich euch darauf nicht eben, einfach nur ein paar Tipps, die meiner Meinung nach auf keinen Fall schaden können:

  1. Kommentiert für euch interessante Beiträge von anderen Google+-Nutzern und teilt deren Beiträge.
  2. Postet uniquen Content nur auf Google+ und verlinkt den Post KACKFRECH auf Twitter und Facebook .
  3. Gebt ruhig auch mal einen Blogpost auf und haut ihn auf Google+ raus statt im Blog.
  4. Seid auch mal wütend, traurig oder frustriert. Immer raus damit!
  5. Platziert einen Link zu eurer Seite oder eurem Profil auf eurem Blog 😉

„Jaha lieber Herr Gilly, feine Tipps, aber wie sieht das denn mit großen Blogs mit fetten Redaktionen aus?“

Richtig Antwort wäre eigentlich: Besorgt euch einen Social-Media-Manager. Der erstellt ein voll tolles und super fancy Konzept in einer Power-Point-Präsentation für euch. Aber ich will mal nicht so sein. Daher hier meine Tipps, was ich persönlich gerne auf Google+ von redaktionell geführten Blogs / Seiten sehe:

  1. Geht das ganze etwas persönlicher an. Einfach ab und an mal was aus dem Redaktionsalltag raushauen. t3n macht das zum Beispiel ganz gut.
  2. Verseht jeden Post mit einem Kürzel oder beendet den Post mit „Gruß Gilly“ oder so, damit man sehen kann, mit wem man es zu tun hat.
  3. Auch hier gilt: haut mal was raus, was nicht im Blog steht. Mehrwert schaffen und so.
  4. Jep, auch hier könnt ihr Crossposten (also Google+ was veröffentlichen und dann auf Facebook und Twitter raushauen)
  5. Siehe 5. oben
Noch mal: Das ist jetzt nicht das Rezept für den großen Erfolg und tausende zusätzliche Besucher am Tag. Diese Punkte sind es ganz einfach, die mich persönlich dazu bewegen, jemanden oder eine Seite einzukreisen.
Smiling cat

Aber am allerwichtigsten:  Weniger alles totreden und analysieren,  sondern einfach mal machen und Spaß dabei haben. Ist ein Konzept, mit dem ich seit 2-3 Jahren sehr erfolgreich fahre. Sowohl bei Facebook, als auch bei Twitter, Tumblr, Google+, Instagram, Eyem, Flickr und wie sie da alle heißen 😉

tl;dr: Google+ lebt und wird Meiner Meinung nach auch überleben. Vielleicht wird man nicht Marktführer, aber man wird sich ein schönes Stückchen vom Kuchen sichern. Feature-technisch ist man ja auch noch lange nicht am Ende.

// +1 Foto by Cordia200 // Smiling Cat by nicolasconnault //

P.S.: Jep, ich bin voll auf das Linkbait-Konzept von Martin reingefallen 😉

P.P.S.: Um der Überschrift gerecht zu werden: Irgendwann wird niemand mehr Artikel lesen, in denen der bevorstehende Tot eines Netzwerkes angekündigt wird, weil es zu oft eben doch nicht so gekommen ist.

44 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Andreas sagt:

    Sehr informativer und nett geschriebener Beitrag! Hab ihn mit Vergnüngen bis ans Ende durchgelesen, danke dafür 🙂

    Die Google+ Beiträge anderer Leute mit den selben Themen zu kommentieren und teilen, um Leserschaft für sich zu gewinnen ist ein super Tipp auf den ich wohl selbst nicht so schnell gekommen wäre. Aber im Prinzip ist es ja das selbe, wie das Kommmentieren anderer Blogs mit ähnlichen Themengebieten.

    Noch was zur Überschrift: Ich hatte erst vermutet, dass es sich beim Beitrag um so ein Analysten-Zitieren handelt und war recht überrascht, dass du dann Tipps für den eigenen Google+ Auftritt gibst. Ich hoffe der Artikel geht deshalb nicht in den Feed-Readern anderer Leute unter 😉

  2. Sebastian sagt:

    Danke für deine persönliche Meinung zu dem Thema. Mit der ich auch mitgehe – noch ist nix entschieden. Eher macht der blaue US Riese Probleme als Google.

  3. Luigi sagt:

    Gestern schrieb ich auch über G+, Twitter und so und was ich davon halte. Wesentlich kürzer und nicht mit so viel Infos gespickt wie dein Artikel.
    Tja, ich bin einer von denen die G+ gerne zum automatischen promoten der eigenen Artikel nutzen würde. Da das nicht geht überlege ich meinen Account bei G+ wieder zu löschen. Doch ich gebe dir Recht: G+ wird nicht sterben, dafür ist es schon zu groß.

  4. FranX sagt:

    Schöner Artikel und gleich mal deinen Wunsch nach mehr Kommentaren hier nachgegangen 😉
    In der Online-Gaming Scene gibt es auch zuhauf Leute die ein Spiel frühzeitig für tot erklären obwohl noch Tausende das Spiel spielen.
    Ich weiß auch nicht was deren Triepfeder ist bzw. warum es immer wieder solche gibt die alles für gescheitert erklären. Aufmerksamkeit? Das bekommen sie sicher aber eher im negativen Sinne.
    Naja, soll halt jeder so wie er es mag und wie du es schon im Beitrag erwähnt hast werden solche Todeserklärungen, sei es für Social-Media_Netzwerke oder Online Spiele, eh nicht mehr wirklich gelesen und finden nur noch wenig Beachtung.

  5. Sven sagt:

    Okay, noch was sinnvolles zum Artikel von mir: Ich glaube nicht daran, dass Google+ wieder vom Markt verschwinden wird. Google hat Google+ inzwischen in fast alle Dienste integriert und sie werden das nicht rückgängig machen. Diese Integration gab es bei Wave und auch bei Google Buzz nicht, die waren mit ein oder zwei Anwendungen verknüpft, aber nicht mit mehr.
    Google+ wird vielleicht nicht die Größe von Facebook erreichen, aber Geld wird Google damit verdienen, da bin ich mir sicher.

  6. Marcel sagt:

    Guter Artikel. Du betrachtest aber G+ als weiteren Kanal um deinen Blog zu promoten. Da ist ja nicht der vernehmliche Sinn eines Social Networks. Ich nutze meinen FB-Account wirklich privat und bin dort nicht mit 5000 Leuten befreundet. Und ich denke so benutzen die meisten Leute Social Networks. G+ wird nicht sterben. Aber es wird halt ein noch elitärerer Kreis von Interwebz-Leuten, ähnlich Twitter am Anfang.

    Wir haben damals auch eine Fan-Page eröffnet. Mit fehlt schmerzlich automatisch den Content bei G+ gepostet zu bekommen. Ich habe einfach nicht die Zeit in 3 verschiedenen Social Networks meine BLog-Posts zu verbreiten.

  7. Sven sagt:

    Danke für diesen Artikel. Vieles von dem was du schreibst kann ich gut nachvollziehen. Einzig dein Ricarda Beispiel find ich schwierig – ich sag dir auch warum: Auf Twitter folge ich ihr seit – inzwischen – Jahren. Der Grund war, dass sie in irgend nem Tweet erwähnt wurde und ich sie niedlich fand – einzig das. Ich habe etwas gebraucht, bis ich erkannt hab, dass da so einiges mehr hinter steckt als nur n Mädel die mit ihren oft tristessgepeinigten Selbstportraits auch heute noch Beschützerinstinkte bei mir auslöst. Erst Tipps zur Katzenhaltung und ihre offene Art mit Fragen aller Art (d.h. nicht nur fachbezogen) umzugehen oder völlig unbefangen zu skypen sorgten dafür, dass ich sie weder in meiner Twittertimeline, noch bei google+ missen möchte. Für mich wurde aus einem anfänglich nur niedlichen Bild ein Bestandteil meiner digitalen Maske, ein Ansprechpartner, ein Informant, eine Säule meiner persönlichen Netzkultur.

    Worauf das alles zielt was ich jetzt geschrieben hab? Nun, Ricarda ist ein Beispiel, ein sehr gutes wie ich denke, wie sich digitale Sozialisierung entwickeln kann. Statistiken zumindest stellen es so dar. Was ich aber auch denke ist, inwieweit kann man den Zahlen denn vertrauen? Kann man irgendwelchen Zahlen vertrauen? Sicherlich deinen, also generell denen die dir zeigen, wie viele Leser bspw. von google+ zu deinen Seiten kommen. Sicher nicht denen, die aussagen, wie viele Leute social media Einträge teilen/retweeten. Bei letzterem sind all die nicht zu beziffern, die es aus egozentrischen Gründen machen. Die Frage bleibt also, wurde ein Eintrag weiter verbreitet, weil er gut ist, weil er es verdient, verteilt zu werden oder auch, weil man sich selbst etwas statuieren möchte, indem man sich mit einer web2.0 Instanz wie Tiia Aurora, gilly, caschy & Co. schmückt.

    Ich selbst geb nichts mehr auf Zahlen. Ich war immer und bin heute mehr denn je eh eher der stille Mitleser. Mein Blog ist quasi vom Netz und durch ein reines Fotoblog im unfertigen Frühstadium ersetzt, meine Tweets sind nur noch ein zehntel von denen vor noch zwei Jahren, meine facebook und google+ Einträge praktisch nicht zählbar. Aber ich schmücke mich auch nicht mit anderen Namen. Denn genau das ist leider die stille Unbekannte, die eine wirkliche statistische Erhebung der Qualität von social media Einträgen verwässert.

    Letztlich ist es immer ne Frage, was man mit dem was man tut erreichen möchte.

  8. lomomo sagt:

    Ich seh das ähnich, G+ macht mir persönlich mehr Spaß, die Kommentare sind oft besser und ich glaube, das wenn mehr Leute zu G+ kommen bzw da mitmachen, wir es bald größer als Facebook.

    Vor allem macht G+ mehr aus dem Netzwerk wie ich finde. Facebook ruht sich ein bisschen aus auf seinen vielen Besuchern. Bei G+ gab es ständig Verbesserungen und Neuerungen. Vor allem Hangout gefällt mir sehr gut. Hab schon so manche Gespräche darüber geführt und nutze es fast schon öfter als Skype.

    Vor allem habe ich über G+ schon viele neue gute Blogs / Websiten / Personen gefunden, was mir bei Facebook noch nie passiert ist.

    Seh es aber genauso, das mir eine Seite der ich folge einen Mehrwert bietet, wenn Sie nur das postet, was auch im Blog steht, dann brauch ich Sie nicht „einkreisen“

  9. Martin B. sagt:

    Ich hatte gestern nicht die Geduld in meinem Kommentar mehr über diesen einseitigen Artikel von netzwertig zu kommentieren, Danke für die Zeile für Zeile treffenden Aussagen. Jetzt geht es mir richtig gut.

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