Mein re:publica 2010 Fazit

Die re:publica 2010 war für mich das erste Event dieser Art. Bisher habe ich mich eher vor Barcamps, Twittertreffen und ähnlichem gedrückt. Unter anderem sicherlich, weil ich (zumindest Offline) eher introvertiert bin.

Die re:publica habe ich mit meinen Kollegen vom LG Blog besucht. Hatte also ein paar mir bekannte Menschen um mich herum.

Auf jeden Fall habe ich wirklich haufenweise nette Menschen kennengelernt. Ein paar Hightlights:

Ehrlich gesagt, war das Kennenlernen von Leuten für mich auch der beste Part an der re:publica. Es waren zwar einige gute und interessante Vorträge dabei, aber auch einiges an Bullshit.

Die guten Sachen:

Die anderen Vorträge, die ich besucht habe, waren nur so lala. Allerdings war auch ein paar mal totaler Bullshit dabei. Der verrückteste war allerdings Internetmeme und Traditionen des digitalen Lebensraumes – Man möchte meinen, wo Meme drauf steht, ist auch Meme drin. Aber es ging dann doch eher um die Metaebene und ach keine Ahnung. Die Referentin hat, wild und schnell, viel Unsinn erzählt (Blogger sind die modernen Mönche).

Wie auch immer. Ich hatte eine gute Zeit und freue mich schon auf die re:publica 2011.


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