privates & unterwegs

Twitter ist kein Chat, Twitter ist dies nicht, befolgt die Regeln bla bla bla

Neulich wurde ich bei Twitter (von jemandem der selbst nur 4 Leuten folgt) angemault: „Kapierst du es nicht? Twitter ist kein Chat“.

Wer sagt das? Wo steht das?

Das geht mir ja sowas von gegen den Strich. Twitter ist das, was man daraus macht. Schiebt euch eure goldenen Twitter Regeln sonstwohin.

Der eine postet nur Blog Posts, der nächste followed nur 2 Leuten und haut selbstverliebte Tweets an eine Fangemeinde von 5000 Leuten und mehr raus und ich für meinen Teil unterhalte mich eben auch mit meinen Followern. Sicherlich weiche ich, bei längeren Diskussionen auch auf IM oder E-Mail aus, aber ansonsten mache ich das wie ich will. Schließlich will ich mich auf Twitter nicht nur profilieren (würde ich das wollen wäre ich bei Xing :P), sondern möchte Spaß haben und mich mit interessanten Menschen austauschen.

Ich lasse mir von Niemandem vorschreiben wie ich Twitter zu nutzen habe. Wem nicht passt, wie ich Twitter nutze, der macht einfach ’nen unfollow und gut ist.

Die einzigen Regeln die ich wirklich befolge sind meine 7 goldigen Super-Mega-Twitterregeln / Blogregeln.

Also Kinder, immer schön authentisch bleiben und zieht euer eigenes Ding durch.

Wollte ich nur mal gesagt haben.

88 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Tina sagt:

    Du sprichst mir absolut aus der Seele, wirklich, jeder sollte seine eigene Nutzung von Twitter herausfinden und durchziehen und sich auf keinen Fall reinquatschen lassen. „The god of Twitter“ ist noch nicht erfunden… hmm, vielleicht ja in 200000 Jahren. 😀
    Lg

  2. Tobi sagt:

    Danke! Genau deiner Meinung. Wobei ich zu den Leuten gehöre, die sich bei zu vielen @-Replys fragen, ob sie andere Twitterer damit wohl auf den Keks gehen.

      1. Tobi sagt:

        Will die netten Leute nicht vergraulen. Bin da vorsichtig aber tut gut zu lesen, dass es nicht alle so sehen 🙂

  3. Petra sagt:

    Du sprichst mir ja so aus der Seele. Wem nicht passt, was ich schreibe kann mich blockieren und gut ist. Wäre ja noch schöner wenn man sich von anderen Twitteren Vorschriften machen lässt. Und richtig, es gibt notfalls noch Email oder Direktnachrichten.

    LG Petra

  4. baranek sagt:

    Bin da ganz bei dir. Wem die Twitterei nicht passt, soll halt entfolgen und gut ist. Aber so ist halt die Welt: Moralisten gibts überall. Hatte ja bei Twitkrit schon ähnliches geschrieben über die Lästerei bezüglich der Trash-TV-Twittererei. Außerdem lese ich auch den ganzen Tag Zeux, bei dem sich mir die Harre sträuben, gerne auch wenns politisch wird. Aber das ist eben auch Twtter: Man kriegt auch Sachen serviert, die man nicht bestellt hat … Manchmal nervts, manchmal ists interessant.

  5. Fabian sagt:

    Hört, hört! Habe nichts hinzuzufügen. Ich habe meine Accounts bei diversen Diensten und Katrin und ich haben unser Blog und wir schreiben, was wir wollen, weil wir eben _wir_ sind. Wir haben auch noch niemanden gezwungen uns zu followen, abonnieren, … Verbieg dich bloß nicht. Dann liest dich nämlich erst recht niemand mehr. (Hatte doch was hinzuzufügen^^)

  6. Halliway sagt:

    Du hast ja so Recht. Wer ein Problem damit hat was X oder Y schreiben oder wie sie es schreiben, der muss denjenigen ja nicht folgen. Von daher: *beideDaumenNachOben*

  7. Sensei sagt:

    Ohne den Arikel gelesen zu haben, hab ich mir als ich auf den Link geklickt habe gedacht, twitter ist das, was ich daraus mache und es ist auch verdammt gut als „Chat“ einsetzbar.

    Hier gilt für mich das gleiche, wie bei meinem Blog. Der Account gehört mir und ich mache damit wozu ich bock habe. Wenn es jemandem nicht passt muss er mir ja nicht folgen. Egal wie hart das jetzt klingen mag

  8. Daniela sagt:

    *unterschreib*

    Man ist ja auch ein wenig leidensfähig, so nach dem Motto: Ich mag Dich und Du magst mich und so ertrage ich Dein #dsds oder #bsf und Du mein #esc oder Politikpöbelei im Allgemeinen 🙂

  9. […] Like I said, you can’t please everybody.  But unless you are some kind of news media entity (and even then I would argue), engagement is what it’s all about.  On Twitter it is important to realize when you are crossing that line when you should have taken it into DM (guilty as charged), but better to over-engage and realize it for next time, than under-engage and be forgotten.  Certain people will get irritated, but hey, that is what the “unfollow” button is for, as my good friend Gilly hilariously blogged. […]

Schreibe einen Kommentar zu Mac_BetH Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.